Blog mit Herz

PHOTOGRAPHY & MORE

Heute gewähre ich Euch einen exklusiven Einblick in das große Spielzimmer der kleinen Schnecke. So sieht es darin aus, wenn der junge Mann gewütet…ähm, Verzeihung…gespielt hat. Chaos pur! Und wer war es natürlich nicht? Na klar, der Junior. Weil: „Ich räume nie so viel aus. Ich weiß nicht, wer das war.“ *zwinker*

Ach ja, ist’s nicht schön, Kinder zu haben? *lach*

Unser Pool umfasst insgesamt 3700 Liter Wasser. Der Pool verfügt über einen aufblasbaren Ring. Wenn der Pool mit Wasser befüllt wird, richtet er sich von alleine auf. Alles gut, alles schön. Seit 1 Jahr haben wir diesen Pool und zur Sommerzeit hat er einen festen Platz in unserem Garten. Voriges Jahr war alles gut und wir hatten viel Spaß im kühlen Nass. Dieses Jahr hatten wir auch schon viel Spaß im Pool, insbesondere natürlich der Junior.

Dann bemerkten wir, dass der Ring Luft velor, aber es war nicht tragisch, wir haben nachgepumpt und es wurde wieder gut. Weiter ging das muntere Treiben. Dann beobachteten wir, wie sich der Pool zu einer Seite neigte. Wieder wenig Luft im Ring, abermals nachgepumpt. Mein Papa besorgte eine Stütze für den Ring und die kleine Schnecke konnte weiterhin darin herum planschen.

Mittlerweile hatten wir herausgefunden, wo genau das Loch bzw. die Löcher (es waren insgesamt drei) waren. „Morgen besorg‘ ich Flickzeug. Dann wird’s gemacht.“, verkündete mein Papa. Über Nacht sollte und wurde der Ring mit der selbstgebauten Stütze gehalten. Nachts um Drei geschah es dann. Ein Tsunami brach über uns herein.

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Wahnsinn! Brauch‘ man das? Antwort: Nee, is‘ unnötig, brauch‘ man nich‘

38 Grad im Saarland

Bei diesen Temperaturen habe ich schon überlegt, die kleine Schnecke zuhause zu lassen, statt ihn in den Kindergarten zu schicken. Ich hatte Angst davor, dass er eventuell einen Hitzeschlag erleiden könnte, denn die ErzieherInnen gehen mit den Kindern jeden Tag ins Freie (auch dann, wenn es über 35 Grad heiß ist). Ich befürworte dies nicht, da Kinder empfindlich sind. Ich habe darum gebeten, den Junior überwiegend im Schatten zu lassen. Ein großes Segel ist über ein Teil des Areals gespannt, doch darunter haben nicht alle Kinder Platz. Morgens verlässt er das Haus nie ohne vorher gründlich mit Sonnenmilch eingecremt worden zu sein.

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Schei…, ganz große Schei…

Wir haben ein Bienenstock im Rolladenkasten. Das wäre nicht allzu schlimm, wenn es nicht gerade der Rolladenkasten der Balkontür wäre. Das heißt, solange der Bienenstock da drinne steckt, dürfen wir die Balkontür nicht öffnen und auch den Rolladen nicht betätigen. Es tummeln sich vor der Balkontür viele viele (ca. 20 [und mehr]) Bienen herum. Der Einzige der begeistert ist, das ist die kleine Schnecke. Er beobachtet das Bienenvolk von Drinnen auf dem Boden hockend oder vor der Scheibe stehend.

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