Blog mit Herz

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Hallo meine lieben (und geduldigen!) online Freunde

Ich habe mich lange zurück gehalten, nicht nur was mein eigenes Blog – besser gesagt: meine eigenen Blogs – betrifft, sondern auch was das Kommentieren auf Euren Blogs betrifft  Hin und wieder, ganz vereinzelt, habe ich mich auf den ein oder anderen Blog geschlichen, um nachzusehen, was es denn Neues gibt Nur leider fehlte mir die Zeit dazu, länger zu verweilen oder nette Worte zu hinterlassen Wenn ich im Internet war, dann nur kurzzeitig Denn es gab in der letzten Zeit unheimlich viel zu tun und es herrschte mitunter auch Hektik Doch Heute wollte ich, nach langer Abstinenz, endlich mal wieder ein kleines Lebenszeichen senden Ja, es gibt sie noch – die Malina Aber regelmäßig bloggen, werde ich im neuen Jahr erst wieder

Was habe ich in den vergangenen Wochen erlebt? Hmmm…mal scharf nachdenken

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Meine Lieben!

Es tut mir sehr leid, dass ich mich so rar gemacht habe und weiterhin auch wohl noch mache *traurig guck*. Ich habe die Entscheidung getroffen, beide Blogs – das „Blog mit Herz“ wie auch das „Pfoetchenblog“ – etwas ruhen zu lassen. Ich werde bis Januar 2018 online nichts mehr von mir hören und sehen lassen. Privat habe ich gerade viel um die Ohren. Schneckchen’s Therapien laufen nach wie vor und auch ich muss hier und da Arzttermine wahrnehmen. Außerdem wird der GöGa den ganzen Dezember lang nicht zuhause sein, da er in Kur fährt. Somit habe ich mit dem kleinen Mann alle Hände voll zu tun. Und dann steht auch noch die Weihnachtszeit vor der Tür *stöhn*.

Außerdem habe ich ja noch ein großes Projekt nebenbei laufen, um das ich mich auch noch kümmern muss. Ich habe manchmal das Gefühl, ich überfordere mich selbst *augenroll* Aber ich krieg‘ das schon hin, immerhin macht es großen Spaß.

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Liebe online Freunde,

es tut mir leid, dass ich so lange nicht online war *traurig guck* Aber es gibt Zeiten, da ist man einfach überfordert mit Allem, was auf Einen zukommt *augenroll* Zuerst war die kleine Schnecke krank – mit Allem, was dazu gehört: Fieber, Bauchweh, Halsschmerzen, Schüttelfrost, etc. – und dann wurde ich krank; natürlich, musste ja so kommen *ärgerlich bin* Ich hatte zwei Tage leichtes Fieber, dazu höllische Kopfschmerzen sowie Gliederschmerzen. Es war zum verrückt werden. Ich krank, Kind krank, Mann auf Arbeit. Keiner da, der sich hätte um den Junior kümmern können, also blieb mir nichts Anderes übrig, als es trotz Erkältung selbst zu tun. Das trug dazu bei, dass der kleine Mann zwar gesund wurde, ich aber beim Arzt saß, weil ich eben nicht gesund wurde. Ich bekam Ibuprofen und Nasenspray. Meine Ohren gingen zu, weil die Nebenhöhlen dicht waren *augenroll*. Nach drei Tagen Medikamenteneinnahme ging es langsam aber sicher bergauf. Doch ich muss erneut zum Doc, denn mein Husten ist nach wie vor nicht weg. Er hat sich gebessert, ist aber noch da. Meinen Ohren geht es so lala, auch da muss wieder nachgeschaut werden. Ansonsten aber bin ich über dem Berg.

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Oh je, eigentlich wollte ich ja schon sooo viel weiter sein in Sachen Betonschmuck, doch leider hinke ich hinterher, ich lahme Ente *traurig guck*. Ich habe im Hintergrund viel ausprobiert und getestet in Sachen Techniken (z. Bsp. Rosteffekt, Chalky Finish Kreidefarbe, Schmucksteinchen, Decoupage-Technik, etc.). Leider musste ich hin und wieder einen Anhänger entsorgen, da die angewandte Technik nicht gut aussah oder schiefging, weil ich etwas Wichtiges nicht beachtete. So teilte mir meine Schwägerin u. a. mit, dass der Anhänger zunächst mit weißer Farbe grundiert werden muss ehe Decoupage-Papier auf den Anhänger angebracht werden kann. Der Beton scheint ansonsten durch das hauchdünne Papier durch und das sieht unschön aus. Mittlerweile aber habe ich selbst mein Köpfchen eingschaltet, mir Einges angelesen oder tiefergehende Informationen vom entsprechenden Ansprechpartner online (im Laufe eines regen E-Mail Kontakts) angefragt sowie freundlicherweise immer zeitnah erhalten.

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Wasser, Wasser, Wasser…im Sommer das Highlight für die kleine Schnecke. Wie alle Kinder liebt er dieses Element wahnsinnig! Darum stellen wir jedes Jahr einen großen Pool auf, in dem der Junior dann nach Herzenslust toben, tauchen und spielen kann. Doch auch wenn der Pool einen Durchmesser von 3,05 Meter hat und eine Wassertiefe von ca. 78 cm, reicht er dem kleinen Mann nicht mehr ganz aus. Er will Größeres und Tieferes!

Opa’s Gartenteich kommt ihm da gerade recht *lach* Dieser hat eine Wassertiefe von 1,20 m und er ist ausreichend groß, um darin als Sechsjähriger seine Runden drehen zu können. Dass der Teich auch kleine Fische beheimatet, macht dem kleinen Mann nichts aus. Auch die Algen nicht, die unter Wasser wachsen. Er genießt das Baden in vollen Zügen und mit seinen Schwimmärmchen fühlt er sich sicher, so sicher, dass er sich mittig aufhält und nicht am Rand, an dem er sich bei Bedarf noch festhalten könnte.

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