Blog mit Herz

PHOTOGRAPHY & MORE

Meine lieben LeserInnen, ich spanne Euch ja nicht gerne auf die Folter – oder doch? – aber um die Vorfreude auf mein kommendes Schmuck-Blog weiterhin zu schüren, teile ich Heute ein Schmuck-Foto mit Euch Es zeigt einen silbernen Armreif mit einem bunten Glas-Cabochonstein Ich mag dieses Schmuckstück sehr Das ist eines von vielen Schmuck-Fotos, das den Weg in mein neues Schmuck-Blog finden wird

Wie gefällt Euch dieses Schmuckstück?

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen und mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahr 2018 Ich persönlich meine, dass das Jahr 2017 viel zu schnell vorüber ging; es hat doch gerad‘ erst begonnen, oder!? Erschreckend, wie flott 365 Tage an Einem vorüberziehen können, ohne das man dies bewusst mitbekommt 2017 ist viel passiert, Positives – wie die Einschulung der kleinen Schnecke – und auch Negatives – wie z. Bsp. der Krankenhausaufenthalt des GöGa’s . Etwas Gutes hatte dieser Aufenthalt im Krankenhaus: er veranlasste den GöGa dazu, eine Kur zu beantragen, die seiner Gesundheit förderlich war Obwohl der GöGa diese drei Wochen Erholung gebraucht hat, bin ich froh, dass er nun wieder hier bei uns zuhause ist Die kleine Schnecke hat den Papa sehr vermisst, so sehr, dass er des Nachts sogar von Albträumen geplagt wurde Eines Morgens erzählte er mir, dass er geträumt hätte, der Papa würde nicht wieder kommen Da musste ich schon schwer schlucken Aber nun ist alles wieder gut

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Ich hoffe, ihr habt den Heiligen Abend genau so gemütlich verbracht wie wir  Die kleine Schnecke war überglücklich den Papa nach drei Wochen Abwesenheit endlich wieder um sich herum haben zu können  Über die Feiertage konnte der GöGa nachhause kommen, doch gestern Mittag musste er schon wieder in den Schwarzwald zurück  Dort weilt er dann noch bis zum 29. Dezember 2017 in Kur bevor er dann endgültig nachhause zurück kehren kann, worauf wir uns alle schon riesig freu’n  Ohne den Papa – ohne den GöGa – ist alles doof

Unser Weihnachten verlief chillig. Zunächst kamen Oma und Opa zu Besuch und die erste Bescherung fand dann bei uns statt. Der kleine Mann war ordentlich aufgeregt. Er sprang total hippelig von einem auf den anderen Fuß und gickelte wie ein Mädchen vor freudiger Erwartung. Aber bevor die Geschenke an die Reihe kamen, musste noch ein Weihnachtslied gesungen werden. Die kleine Schnecke verdrehte „genervt“ die Augen, sang aber dennoch laut mit. Er wollte „O Tannenbaum“ singen. Nach der ersten Strophe wollte er dann auch nicht mehr und wir haben’s gut sein lassen.

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