Blog mit Herz

PHOTOGRAPHY & MORE

Heute Morgen war das Wetter bei uns schon richtig gut; total sonnig, fast kein Wölkchen am Himmel! Herrlich. Dennoch kam ich nur schwerlich aus dem Bettchen. Als bekennender Morgenmuffel brauche ich als allererstes eine Tasse heißen starken Kaffee ehe ich auf Touren komme. Nachdem ich also im Bad fertig war, schlürfte ich zur Küche. Mit halboffenen Augen kramte ich eine Tasse aus dem Schrank und erschrak so arg fürchterlich, dass meine Augen auf einen Schlag weit offen standen und mein Herz mir bis zum Halse schlug. Gänsehaut pur und Ekel überfiel mich.

Für Viele mag diese Beschreibung übertrieben sein, doch das war, wie ich mich gefühlt habe. „Wie kann man sich nur nur so anstellen? Herrje! Die macht Dir doch nix!“, dies bekomme ich dann meistens zu hören; begleitet von verständnislosem Kopfschütteln und dem berühmten Augenverdreher. Aber, ganz erhlich, an Kaffee war vorerst nicht mehr zu denken. Außerdem war ich auf einen Schlag hellwach und brauchte gar kein Koffein mehr.

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Als die kleine Schnecke und ich unsere Wohnung verließen, morgens um 07:40 Uhr, um in die Schule zu fahren, da fragte der Kleine:

„Habe ich das gemalt?“

Er zeigte auf ein Bild, das im Hausflur angebracht ist. Ich lächelte und schüttelte den Kopf. Erklärend fügte ich hinzu:

„Nein, Du hast das Bild nicht gemalt.“

Er überlegte kurz, sah sich das Bild noch einmal an und sagte dann: „Ich meine das Kritzel Krotzel.“, er deutete darauf und führte weiter aus: „Das Gelbe, habe ich das Gekritzel gemalt?“ Ich habe mir das Bild nun auch noch einmal angesehen und wusste nun, welche Stelle im Bild er gemeint hat. Da musste ich lachen:

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Selten habe ich so viele süße Piepmätze auf einmal gesehen wie gestern auf unserer Antenne. Ich habe über sechzig Vögelchen gezählt. Als ich nach links sah, fiel mir auf, dass weitere Vögel – ich würde mal sagen – fast schon aufgeregt umherflatterten und sich auf den Antennen der näheren Nachbarschaft niederließen. Sie saßen da und piepsten. Ich habe drei, vier Bilder gemacht und dann, als ich im Begriff war wieder ins Haus zu gehen, flogen ganz plötzlich alle Vögelchen auf einmal davon und sie waren nicht mehr gesehen. Das war wie abgesprochen!

Profiler Robert Hunter wird vom FBI um Hilfe bei einem besonders grausamen Fall gebeten: Ein Serienmörder bringt mit geradezu wissenschaftlicher Präzision Menschen um. Von jedem Opfer behält er genau eine Trophäe. Nur zufällig ist ihm die Polizei auf die Spur gekommen. Die Anzahl der Trophäen deutet auf eine unsagbar große Menge von Opfern hin. Der Hauptverdächtige Lucien Folter schweitgt. Er möchte nur mit einem sprechen: Robert Hunter.
Der bekannte Profiler ist schockiert, denn Folter ist ein alter Freund aus Studientagen. Eigentlich sogar Hunters einziger Freund, denn er vertraut niemandem. Wie konnte er sich so in einem Menschen täuschen? Ist sein alter Freund überhaupt der, für den Hunter ihn immer gehalten hat? Ein teuflisches Spiel beginnt, denn Lucien Folter kennt Hunters verborgene Ängste und dunkelste Geheimnisse…

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Detective Robert Hunter erhält einen mysteriösen Anruf: der anonyme Anrufer sagt ihm, er solle eine Webseite aufsuchen. Auf der Seite läuft ein Video – auf dem ein Mensch brutal gefoltert und ermordet wird. Hunter muss hilflos zusehen. Bevor Hunter und sein Kollege Garcia auch nur einen Schritt in ihren anschließenden Ermittlungen vorankommen, erhält Hunter einen weiteren Anruf. Er öffnet die Webseite: ein weiteres Video, ein weiterer Mord vor laufender Kamera. Und dieses Mal hat der Anrufer Hunter und Garcia eine ganz eigene Rolle in seinem kranken Spiel zugedacht: sie müssen entscheiden, wie das Opfer sterben wird. Doch Hunter und Garcia lassen sich so einfach nicht manipulieren…

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